Wahlfächer

Wahlfach-Angebot 2021/2022

Wahlfächer pro Klasse

Wahlfächer rund ums Tier

BienenhaltungArrow Down

Das Wahlfach ermöglicht einen breiten Einblick in die Bienenhaltung und beleuchtet Themen rund um das Zusammenspiel von Imkerei und Landwirtschaft:

Bienen und Bienenvolk:

  • Biologie, Entwicklung und Aufgabe von Biene, Königin und Drohne
  • Kenntnisse der wichtigsten Trachtpflanzen
  • Anforderungen an eine zeitgemässe Imkerei und neue Herausforderungen
  • Entwicklung eines Bienenvolkes im Jahresverlauf
  • Bienenprodukte, Schwerpunkt Honig
  • Vorbeugende Massnahmen zur Gesunderhaltung von Bienen
  • Erkennung von Krankheiten und Schädlingen und wie damit umzugehen ist

Imkerhandwerk:

  • Beurteilung eines Standorts bezüglich der Eignung für die Bienenhaltung
  • Werkzeuge und Hilfsmittel
  • Auf Volksentwicklung und Vegetation abgestimmte Arbeiten im Jahresverlauf
  • Organisation der Bienenhalter in der Schweiz

Gegenseitige Abhängigkeit von Imker/-innen und Landwirt/-innen:

  • Welchen Nutzen bringen Bestäuber für die Landwirtschaft?
  • Bei welchen Schnittstellen können Landwirt/-innen etwas für die Bienen tun?

Bemerkungen: Einer von vier Kurstagen wird am Standort Schwand in Münsingen durchgeführt (Einblick in die Bio-Imkerei). Der Besuch des Wahlfachs eignet sich als Einstieg für Lernende, die an der Bienenhaltung interessiert sind. Es ersetzt nicht die Grundausbildung, die von den regionalen Imkervereinen durchgeführt wird.

Einführung Ziegen und SchafeArrow Down

Geschichte der kleinen Wiederkäuer

Nutzung von Schafen und Ziegen

Wesenskunde

Verhalten von Ziegen und Schafen

Aufbau der Ziegen- oder Schafhaltung im Biobetrieb:

  • Fütterung
  • Stalleinrichtung
  • Rassenwahl und Aufzucht
  • Tiergesundheit
  • Verarbeitung und Vermarktung

Bemerkungen: Das Wahlfach findet an der Bio-Schule Schwand statt.

GeflügelhaltungArrow Down

Legehennenhaltung:

  • Verhalten und Anatomie
  • Tiergerechte Aufstallung
  • Fütterung
  • Vermarktung der Eier

Eierproduktion:

  • Eibildung
  • Eiqualität

Geflügelmast:

  • Integration / Vertragsproduktion

Wirtschaftlichkeit der Geflügelhaltung

Geflügel gesund erhalten:

  • Krankheiten vorbeugen/Hygiene
  • Krankheiten erkennen

Kommt Geflügelhaltung als Betriebszweig für mich in Frage?

Haltung kleine WiederkäuerArrow Down

Allgemeine Aspekte:

  • Bedeutung und Markt
  • Produkte

Zucht von Schafen und Ziegen:

  • Rassen und deren Eignung
  • Zuchtziele und Prüfungen

Haltung von Schafen und Ziegen:

  • Produktionstechnik
  • Tierschutz
  • Fütterung
  • Krankheiten
  • Pflegemassnahmen

Pferd Grundausbildung Fahren und BrevetArrow Down

  • Absolvieren der Grundausbildung Pferd Fahren und bei Bedarf zusätzlich des Brevets gem. Reglement des Schweizerischen Verbands für Pferdesport SVPS
  • Umgang mit dem Pferd
  • Bodenarbeit
  • Führen des Pferdes im öffentlichen Raum
  • Haltung und Fütterung des Pferdes
  • Krankheiten und erste Hilfe beim Pferd
  • Tierschutz und Unfallverhütung
  • Praktisches Gespannfahren im Gelände, Strassenverkehr und Parcours
  • Geschirr- und Wagenkunde
  • Fahrtechnik am Ein- und Zweispänner
  • Ausbildung des Fahrpferdes

Bemerkungen: Der Theorieunterricht findet an insgesamt 10 Terminen jeweils abends (19.00 – 21.30 Uhr) und samstags (13.00 – 16.00 Uhr) von November bis März statt. Hinzu kommt der Prüfungstag Ende März. Die Fahrstunden (ca. 6 Termine) können in Absprache mit dem Instruktor an den gewünschten Wochentagen besucht werden. Das genaue Kursprogramm wird im Sommer veröffentlicht. Die Kosten variieren je nach Vorbildung und gewünschtem Abschluss (Attest, Attest & Diplom, Attest & Diplom & Brevet). Lernende am INFORAMA sollten mit +/- Fr. 1'000.00 (inkl. 6 Doppelfahrstunden) plus Prüfungsgebühren rechnen.

PferdehaltungArrow Down

Grundlagen zum Verhalten und zur Anatomie des Pferdes anhand der Evolutionsgeschichte

Gesunderhaltung der Pferde:

  • Haltung
  • Pflege
  • Fütterung

Rechtliche Grundlagen:

  • Raumplanung
  • Tierschutz

Betriebszweig Pensionspferde:

  • Anforderungen
  • Rechtliche Aspekte
  • Preisberechnungen

Exkursionen:

  • Schweizerisches Nationalgestüt in Avenches
  • Besichtigung von zwei Betrieben

RindfleischproduktionArrow Down

Grundlagen zur Fleischproduktion:

  • Fleischmarkt
  • Rindfleischqualität
  • CH-TAX
  • Rindfleisch in der menschlichen Ernährung

Mutterkuhhaltung:

  • Kenntnis der in der Schweiz gehaltenen Rassen
  • Produktionsziel/ -verfahren
  • Fütterung, Haltung und Management der Herde
  • Mutterkuh Schweiz und deren Zuchtinstrumente
  • Labelproduktion
  • Wirtschaftlichkeit

Grossviehmast:

  • Fütterungsgestaltung in der Intensivmast
  • Stallbau
  • Labelproduktion
  • Wirtschaftlichkeit der Grossviehmast

Kälbermast:

  • Beschaffung und einstallen von Tränkekälbern
  • Tränkeregime beim Mastkalb
  • Labelproduktion
  • Wirtschaftlichkeit

SchweinehaltungArrow Down

Schweinemarkt:

  • Qualitätsbezahlung
  • Optimaler Schlachtzeitpunkt
  • Preisbildung
  • Importregelung

Zucht:

  • Schweinerassen und Linien
  • Leistungsprüfungen
  • Lineare Beschreibung
  • Optimales Besamungsmanagement

Fütterung:

  • Nährstoffbedarf in Zucht und Mast
  • Fütterungskurven
  • Betriebseigene Futtermittel optimal einsetzen
  • Das eigene Futter selber mischen. Vor- und Nachteile
  • N- und P-reduzierte Fütterung

Krankheiten:

  • Häufige Störungen
  • Vorbeugen und behandeln von Krankheiten
  • Impfungen, Impfprogramme
  • Der Schweinegesundheitsdienst

Stallbau und Haltung:

  • Anforderungen des Tierschutzes und der Ethoprogramme
  • Haltungssysteme
  • Umtriebsplanung

Bemerkungen: Der lückenlose Besuch des Wahlfachs berechtigt zur Absolvierung des abgekürzten Kurses für Eigenbestandsbesamer der SUISAG.

Wahlfächer rund um Pflanzen

Bio-GemüsebauArrow Down

Grundlagen:

  • Bedeutung der Gemüse für die Ernährung
  • Überblick über Gemüsefamilien und –arten
  • Saisonalität
  • Fruchtfolge und Mischkulturen
  • Sortenkenntnis, Samenwahl, Setzlingsanzucht

Anbau von Frisch- und Lagergemüse:

  • Sortenwahl
  • Bodenvorbereitung, Saat bzw. Pflanzung
  • Bodenernährung und Gründüngung
  • Pflanzenstärkung, Schädlingsbehandlung
  • Verfrühung
  • Bewässerung
  • Rationelle mechanische Beikrautregulierung
  • Erntezeitpunkt und Lagerung
  • Qualitätsansprüche und Qualitätsbeurteilung

Anbau unter Glas oder Folie:

  • Vor- und Nachteile
  • Einsatz von Gewächs- und Folienhäusern
  • Einsatz von Vlies und Folien
  • Kulturen aus dem gedeckten Anbau kennen

Verwendung:

  • Preisbildung
  • Vermarktungsformen

Ergänzend zum theoretischen Teil wird in der Vegetationszeit eine Exkursion auf Gemüsebaubetrieb durchgeführt.

Bio-KräuteranbauArrow Down

Verschiedene Kräuter von der Aussaat bis zum Verkauf:

  • Aussaat und Produktion von Setzlingen
  • Anbau und Pflege
  • Beikrautregulierung
  • Ernte und Trocknung
  • Verarbeitung und Vermarktung

Kräuteranbau für den Handel:

  • Voraussetzungen für den Einstieg in die Produktion
  • Anbau ausgewählter Kräuter

Bio-Obst- und BeerenbauArrow Down

Bio-Obstbau:

  • Voraussetzungen für den Einstieg in den Bio-Obstbau
  • Methoden zur Bodenpflege und Pflanzenernährung
  • Fruchtbehangsregulierung im biologischen Kernobstanbau
  • Standortgerechte Sorten- und Unterlagenwahl
  • Oekologischer Ausgleich und Förderung von Nützlingen
  • Regulierungsstrategien gegen wichtigste Krankheiten und Schädlinge
  • Besuch von Praxisbetrieben

Bio-Beerenbau:

  • Angebot und Nachfrage für Biobeeren
  • Voraussetzungen für den Einstieg in den Bio-Beerenbau
  • Anbausysteme bei den verschiedenen Beerenarten
  • Methoden zur Bodenpflege und Pflanzenernährung
  • Regulierungsstrategien von Krankheiten und Schädlingen
  • Investitionsbedarf, Betriebswirtschaft
  • Besuch von Praxisbetrieben

Kartoffeln und ZuckerrübenArrow Down

Kartoffeln:

  • Anbaustrategie
  • Fruchtfolge / ÖLN
  • Düngungsstrategie / Qualität
  • Pflanzenschutz
  • Bewässerung
  • Ernte
  • Wirtschaftlichkeit
  • Politik / Markt

Zuckerrüben:

  • Bodenbearbeitungsstrategie
  • Fruchtfolge / ÖLN
  • Düngung und Qualität
  • Pflanzenschutz
  • Ernte
  • Wirtschaftlichkeit
  • Politik / Markt

Exkursionen

ObstbauArrow Down

  • Obstbau in der Schweiz
  • Physiologie der Obstbäume
  • Anzucht und Unterlagen
  • Pflege der Obstbäume: Baumerziehung und Baumschnitt, Pflanzenschutz im Obstbau, Bodenpflege und Düngung
  • Baumpflanzung und Obstanlagen
  • Sortendegustation

PflanzenschutzArrow Down

  • Aufbau von Pflanzenschutzmitteln (Additive, Formulierungen)
  • Eintragswege und Einfluss von Pflanzenschutzmitteln auf Umwelt, Anwender und Konsumenten
  • Aktuelle Technik im Pflanzenschutz/ Möglichkeiten zur Verminderung von Gewässerverschmutzung
  • Einflussfaktoren für die Wirksamkeit von Pflanzenschutzmassnahmen (Witterung, Formulierung, Technik, Entwicklungsstadium)
  • Resistenzbildung und –management
  • Biologische Methoden im Pflanzenschutz
  • Vertiefung der Kenntnisse von Schadbildern und Wirkstoffgruppen
  • Möglichkeiten im Rahmen des Berner Pflanzenschutzprojekts
  • Exkursion nach Möglichkeit

Wahlfächer rund um Forstwirtschaft

Basiskurs Holzernte (E28)Arrow Down

Praktische Arbeiten im Wald:

Grundregeln der Holzerei

  • Fällen eines Normalfalles
  • Entasten
  • Ablängen
  • Schnittarten
  • einfacher Seilzug
  • persönliche Schutzausrüstung
  • Arbeitsplatz- und Notfallorganisation

Spezielle Fällmethoden

  • Fällen eines faulen Baumes
  • Absägen eines hängen gebliebenen Baumes
  • Fällen von Schwachholz
  • tiefe Fallkerbe / breite Fallkerbe / wenn Objekt vorhanden Stechschnitt

Wald-Werkzeuge

  • Werkzeugkenntnis und -unterhalt
  • Störungsdienst an der Motorsäge
  • Kettenkenntnis, Kettenschärfen, Kettenunterhalt

Bemerkungen: Angesprochen sind alle Landwirte/innen, welche Freude und Interesse an der Waldwirtschaft haben. Der Kursbesuch wird als obligatorische Grundausbildung nach Artikel 18 des Kantonalen Waldgesetzes (KWaG) anerkannt.

WaldbauArrow Down

  • Aufgaben und Bedeutung des Waldes
  • Standortfaktoren
  • Kenntnis der Baumarten, Standortansprüche
  • Bau und Wachstum der Bäume
  • Bewirtschaftung des bäuerlichen Privatwaldes nach Grundsätzen der Forstwirtschaft
  • Holzernte und Arbeitssicherheit
  • Jungwaldpflege inkl. Pflegeübung praktisch im Wald
  • Forst- und Naturschutz
  • Forstrecht und Förderungsmassnahmen
  • Holzsortierung und Vermarktung
  • Waldzertifizierung

Wahlfächer rund ums Handwerk

HolzbearbeitungArrow Down

  • Realisierung eines Projektes/Gegenstandes von der Planung bis zum fertigen Möbelstück/Gebrauchsgegenstand
  • Auswählen von geeigneten Werkstoffen für die Realisierung des Projektes/Gegenstandes
  • Holzverbindungen selber planen und herstellen, z.B. eine Überblattung kombiniert mit Dübel für ein Bett oder eine Werkzugkiste
  • Möbelbeschläge bestimmen und montieren
  • Einblick in die Materialkunde bez. Holz und Holzwerkstoffe
  • Kennenlernen von Werkstattmaschinen, sowie die korrekte Bedienung unter Berücksichtigung der gängigen SUVA- Vorschriften.
  • Kreativität einbringen und umsetzen

Bemerkungen: Die zur Herstellung des Gegenstands verbrauchten Materialien werden den Lernenden in Rechnung gestellt. Für einen tieferen Einblick in den Bereich Holz und Holzwerkstoffe, wird die Kursveranstaltung «Grundlagen Holzbearbeitung» empfohlen.

MetallbearbeitungArrow Down

  • Metallbearbeitung vertiefen
  • Ein Gebrauchsgegenstand herstellen: Klauenstand, Spältenbinder, Heckschaufel, Holzrückeschild, Grill, Werkstattwagen, Regale, Frontlader-Anbaugeräte, Gegenstand nach eigenen Ideen

Bemerkungen: Die zur Herstellung des Gegenstands verbrauchten Materialien werden den Lernenden in Rechnung gestellt.

Wahlfächer rund um Milchverarbeitung

Alpkäserei und DirektvermarktungArrow Down

Achtung: nur für Nachholbildung

Direktvermarktung (2 Halbtage):

  • Grundlagen Marketing: Marketinginstrumente
  • Produkt: Hygienevorschriften, Deklarationsvorschriften
  • Preis: Preisbildung in der Praxis
  • Vertrieb: Online-Vertrieb
  • Promotion: Absatzwerbung / PR, Verkaufsförderungsmassnahmen, Verkaufsgespräch
  • Ein Projekt: planen, entscheiden, ausführen, kontrollieren

Alpkäserei/Hofkäserei (6 Halbtage):

Vor allem praktische Arbeit in der Schulkäserei (Hondrich):

  • Herstellung von Alpkäse und weiteren Milchprodukten
  • Lagerung und Pflege von Alpkäse und Milchprodukten
  • Theoretische Grundlagen: Herstellung Fettsirtenkultur, Lab, Qualitätsvorschriften usw.
  • Exkursion zum Thema

Bemerkungen: Das Wahlfach Direktvermarktung kann nur von Absolventen der Nachholbildung besucht werden. Ort der Durchführung ist das INFORAMA Berner Oberland.

Alpwirtschaft und AlpkäsereiArrow Down

Weidewirtschaft und Tierhaltung:

  • Weidetypen der Alpweiden
  • Pflanzenkenntnisse
  • Weideplanung und –management
  • Düngung
  • Unkrautbekämpfung

Alpstrukturen und Vermarktung:

  • Strukturverbesserungen auf Alpen
  • Sömmerungsbeiträge
  • Eigentumsverhältnisse und Reglemente
  • Vermarktung von Alpprodukten

Alpkäserei:

  • Theoretische Grundlagen (Herstellung Fettsirtenkultur, Lab, usw.)
  • Herstellung von Alpkäse und weiteren Alpprodukten
  • Qualitätsvorschriften
  • Praktische Arbeit in der Schulkäserei

Bemerkungen: Ort der Durchführung ist am INFORAMA Rütti, Zollikofen. Ein Teil des Unterrichts findet jedoch in der Schulkäserei am INFORAMA Berner Oberland Hondrich statt.

MilchverarbeitungArrow Down

  • Herstellung von Käse und Frischkäse
  • Herstellung von Quark, Joghurtkulturen
  • Lagerung und Pflege von Käse und Milchprodukten
  • Theoretische Grundlagen: Herstellung Fettsirtenkultur, Lab, Qualitätsvorschriften usw.

Bemerkung: Das Wahlfach findet am INFORAMA Berner Oberland, Hondrich in der Käserei statt.

Vertiefung AlpkäsereiArrow Down

  • Vertieftes lernen und selber machen, aufbauend auf das (Pflicht-)Fach Alpkäserei im 5. Semester

Bemerkungen: Dieses Wahlfach findet jeweils im 6. Semester ausschliesslich für die Hondrich-Schüler 3. LJ statt, nachdem sie die Grundkenntnisse über die Alpkäserei im 5. Semester gelernt haben

Diverse

AgrotourismusArrow Down

Besichtigungen vor Ort:

  • Erlebnishof/Schlaf im Stroh
  • Besenbeiz
  • Hoftheater
  • Eventangebot/Übernachtung

Grundlagen:

  • Ich, Familie, Betrieb, Kunden
  • Projekt, Angebot finden, Werbung
  • Wirtschaftlichkeit, Preisgestaltung, Finanzierung

Präsentationen:

  • AgroImage, Rechtliches/Raumplanung, Hugentobler Kochsysteme (Demo)
  • Individuelles Projekt (für eigenen Betrieb)

Bemerkungen: 8 Halbtage. Offene Lernformen haben einen wichtigen Stellenwert. Ort der Durchführung ist das INFORAMA Berner Oberland und vier Praxisbetriebe

MathematikArrow Down

  • Primzahlen, kgV, ggT, Bruchrechnen
  • Termumformungen, Binomische Formeln, Zahlengleichungen
  • Textgleichungen 1
  • Textgleichungen 2
  • Folgen und Reihen
  • Koordinatensystem, Winkel, Dreiecke
  • Pythagoras, Flächen, Volumen
  • Einheiten umrechnen, Daten darstellen und interpretieren, Einführung Stochastik
  • Kombinatorik, Wahrscheinlichkeit

Bemerkungen: Die Anmeldung für das Wahlfach Mathematik ist gleichzeitig die Anmeldung für den internen Prüfungsvorbereitungskurs für die Berufsmaturitätsschule (BM) oder eine Höhere Fachschule (HF). Beginn jeweils anfangs November an 2 Kursabenden [Di und Mi]– nebst Mathematik - in den Fächern Französisch und Englisch).